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Change Management

Begleitung von Change Management Vorhaben

Veränderungsfähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz zum Unternehmenserfolg und Change Management kein Sonderfall im Führungsalltag mehr, sondern Daueraufgabe. Bei den verantwortlichen Führungskräften hat sich die Erkenntnis längst durchgesetzt, dass Betroffene als Beteiligte engagierter mitziehen und daher Aufbruchstimmung und Kommunikation im Change Management so wichtig sind. Denn: jede Veränderung existiert nur insofern, als sie im Tagesgeschäft nachhaltig einen Unterschied macht.

7 Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Veränderungen 7 Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Veränderungen

Doch mit der hohen Veränderungsfrequenz lernen auch die Betroffenen, zu differenzieren, ob die aktuelle Veränderung wirklich vollzogen werden muss oder durchgetaucht werden kann.

Zwei Blickachsen für erfolgreiches Change Management

Viel ist schon gewonnen mit einer sorgfältigen Planung und Steuerung, wie die gewünschte Zukunft ins Unternehmen hinein getragen, beworben und die zu erwartenden vertikalen Veränderungskonflikte gelöst werden können. Doch für einen erfolgreichen Change ist das nur die eine Blickachse.

Die zweite liegt zeitlich davor und nimmt das tiefere Commitment des Management-Teams zur veränderten Zukunft in den Blick. Denn auch dort gibt es womöglich das Gefühl, mit der Veränderung zu verlieren: z.B. Autonomie oder Einfluss. Bevor also das klassische Change Management beginnt, kann es für ein Managementteam gut investierte Zeit sein, sich um die Auswirkungen der Veränderung auf die eigene Geschlossenheit zu kümmern. Denn die ist ausschlaggebend für die vielbeschworene Glaubwürdigkeit.

Change Kommunikation vertritt Sinnüberlegungen glaubwürdig

Jeder kennt die Schwierigkeit, vor dem Hintergrund eigener Ambivalenzen zu einer Sache diese "glaubwürdig" kommunizieren und sie – in Form von konkreten Entscheidungen – auch auf der Handlungsebene zu vertreten. Sobald die Kommunikationskaskade sprudelt, stehen die Promotoren der Veränderung vor einer "unternehmensinternen Öffentlichkeit". Diese hat eine ausgeprägte Intuition dafür, ob die Veränderung mit den angeführten Argumenten "Sinn macht" und "glaubwürdig rüberkommt". Nur wenn beides erfüllt ist, kann eine gute Kommunikations- und Beteiligungsstrategie auch wirken.  

 

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